Zeitaufwand
- 35 min
Nährwerte
Pro Portion| 5gE | |
| 22gF | |
| 12gK | |
| 279kK |
Zubereiten
1 | Die Gurken schälen, längs halbieren, die Enden abschneiden und die Kerne herausschaben. Die Gurkenhälften in 5 cm lange Stücke und diese in 1 cm dicke Stängelchen schneiden. |
2 | Die Zwiebel schälen, halbieren und in Streifen schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Chilischoten längs halbieren, entkernen und in feinste Streifen schneiden. |
3 | In einer mittleren Pfanne das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chilischoten andünsten. Curry oder Garam Masala sowie Kurkuma darüberstreuen und kurz mitdünsten. Dann die Bouillon beifügen und alles 5 Minuten offen auf lebhaftem Feuer leicht einkochen lassen. |
4 | Inzwischen die Cashewkerne in einer trockenen Pfanne ohne Fettzugabe leicht braun rösten. Nur ganz grob hacken. |
5 | Die Kokosmilch zur Sauce geben und aufkochen. Dann die Gurken beifügen und alles nochmals 8 Minuten kochen lassen. |
6 | Inzwischen die Cherrytomaten halbieren und die Schnittflächen mit Salz und Pfeffer würzen. Die Petersilienblätter grob hacken. |
7 | Am Ende der Garzeit das Curry mit Limetten- oder Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Cherrytomaten sorgfältig untermischen und alles nochmals 1–1½ Minuten offen kochen lassen. |
8 | Das Gurkencurry in einer Schüssel oder in vorgewärmten tiefen Tellern anrichten und mit den Cashewkernen und der Petersilie bestreuen. Sofort servieren. |
Zutaten
Für 4 Personen
| 3 Salatgurken | oder ca. 900 g Nostranogurken |
| 1 Zwiebel | rot |
| 2 | Knoblauchzehen |
| 20 Gramm | Ingwer frisch |
| 1–2 rote | Chilischoten, je nach gewünschter Schärfe |
| 3 Esslöffel | Rapsöl oder Erdnussöl |
| 1 Esslöffel | Curry oder Garam Masala |
| 0.5 Teelöffel | Kurkuma gemahlen |
| 2 Deziliter | Gemüsebouillon |
| 40 Gramm | Cashewnüsse |
| 2.5 Deziliter | Kokosmilch |
| 150 Gramm | Cherrytomaten |
| Salz | |
| schwarzer Pfeffer | aus der Mühle |
| 1 Bund | Petersilie glattblättrig |
| 1 Teelöffel | Limettensaft oder Zitronensaft |
Veröffentlicht in:
41-06/2016
