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Rezept von Meta Hiltebrand
Zeitaufwand
  • ca. 30 MinutenZubereitungszeit
  • in ca. 30 MinutenGenussfertig

Hausgemachter Senf

Da darf man gerne seinen Senf dazugeben. Hausgemacht ganz besonders fein. Und man kann variieren: Zum Beispiel satt Kräuteressig Apfelessig und statt Salz eine Sardelle.

Nährwerte

Pro Glas
3 gKohlenhydrate
1 gEiweiss
1 gFett
23kcal

Zubereiten


1
Senfkörner in einem Mixer oder einer Art Kaffeemühle fein mahlen. Durch die Reibung kann der Senf zu warm werden, dann wird er bitter. Am besten in kleinen Mengen mahlen oder zwischendurch Pause machen. Falls kein geeigneter Mixer vorhanden ist, geht auch ein Mörser, dann wird der Senf allerdings etwas gröber. Das Senfpulver in eine Schüssel geben.
2
Wasser, Kräuteressig, Salz und Zucker in einer Pfanne aufkochen, direkt auf das Senfmehl giessen. Gut mischen und mit Klarsichtfolie abdecken, ziehen lassen, bis der Senf vollständig ausgekühlt ist. Wer das gerne etwas beschleunigen will, stellt die Schüssel in den Kühlschrank.
3
Der Senf wird jetzt fein gemixt, mit einem Pürierstab oder im Standmixer, bis eine crèmige Konsistenz erreicht ist. Je länger, desto feiner wird er, aber Achtung: Auch hier gilt, der Senf darf nicht zu heiss werden, besser zwischendurch mal Pause machen.
4
In sterile Gläser abgefüllt, hält er sich bis zu 3 Monate im Kühlschrank.

 

TIPPS FÜR ABLEITUNGEN:

Aprikosensenf:
50–80 g gedörrte Aprikosen zum letzten Feinmixen dazugeben.


Honigsenf:
Die 70 g Zucker durch 70 g Honig ersetzen und zum Schluss mit einem Löffel Honig abschmecken.


Feigensenf:
50–80 g gedörrte Feigen zum letzten Feinmixen beigeben.


Scharfer Senf:
Eine Chilischote zum letzten Feinmixen beigeben.


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Zutaten

igredients
Ergibt 2 Gläser à ca. 300 g
200 ghelle Senfkörner
100 mlWasser
300 mlKräuteressig
2Teelöffel Salz
70 gZucker
1Briefchen Safran für die Farbe



Veröffentlicht in:

Ausgabe 03/2026

Schlagwörter

Saucen & Dressings